1. Für wen lohnt sich ein E-SUV-Fully mit tiefem Einstieg?
Ein vollgefedertes E-SUV mit tiefem Einstieg richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein komfortables Alltags- und Tourenrad für Asphalt, schlechte Radwege, Schotter und feste Waldwege suchen. Es verbindet einen leichter zugänglichen Rahmen mit Federung an Vorder- und Hinterrad, vollständiger Straßenausstattung und einem kräftigen Mittelmotor. Einen Überblick über weitere Kategorien bietet unsere Übersicht aktueller E-Bike-Vergleiche.
Der niedrige Einstieg erleichtert häufiges Auf- und Absteigen, besonders mit Packtaschen, nach dem Einkauf oder bei vielen Stopps im Stadtverkehr. Gleichzeitig bleibt ein vollgefedertes Tiefeinsteiger-E-SUV konstruktiv anspruchsvoll: Rahmen, Lagerpunkte und Dämpfer müssen trotz der offenen Rahmenform ausreichend steif und belastbar ausgelegt sein.
Die Vollfederung kann Stöße an Vorder- und Hinterrad aufnehmen und bietet auf unruhigem Untergrund mehr Komfort und Kontrolle als ein E-SUV mit ausschließlich gefederter Gabel. Sie erhöht allerdings Gewicht, Preis und Wartungsaufwand. Für überwiegend glatte Radwege kann deshalb ein einfacheres E-SUV die vernünftigere Wahl bleiben.
In diesem Vergleich zählen Akku, deklarierte Reichweite, Motor, Federweg, Reifenbreite, Bremsen, Gewicht, Schaltung und Alltagstauglichkeit. Ein großer Akku schafft Reserven für lange Etappen, erhöht aber meist die Masse. Auch die offene Rahmenform und der zusätzliche Dämpfer verlangen eine stabile Konstruktion. Das zulässige Gesamtgewicht sollte deshalb ebenso sorgfältig geprüft werden wie Akku und Drehmoment.
2. Liste der E-Bikes in unserem Vergleich
Kalkhoff Entice 7 Excite+ ABS 2026 – 6.999 €
Cube Kathmandu Hybrid ONE11 HPC SLT 800 Easy Entry – 5.999 €
Hercules Nos FS SUV 4.2 – 5.999 €
Bulls Vuca EVO FS 1 Tiefeinstieg – 5.999 €
Victoria PARCOURS 5 Wave 2025 – 5.999 €
KTM Macina Aera FS Elite LFC – 5.699 €
GHOST E-ASX ABS Low EQ 2026 – 5.699 €
Winora Sinus FS X12 Low 2026 – 5.699 €
Simplon Chenoa Max Uni – 4.499 €
Moustache Xroad 4 FS light 2026 – 4.299 €
Cube Kathmandu Hybrid ONE11 HPC Pro 800 Easy Entry – 4.199 €
Conway Cairon C FS 2.0 2026 – 4.199 €
Haibike Adventr 6 Low – 3.999 €
Ecobike Flex – 3.399 €
3. Modell, das uns besonders aufgefallen ist

Das Ecobike Flex fällt durch eine ungewöhnliche Verbindung aus Preis und Tourenreserve auf. Für 3.399 € bietet es laut den zugrunde liegenden Vergleichsdaten einen 900-Wh-Akku, bis zu 170 km Herstellerreichweite, 100 Nm und eine Vollfederung mit 120 mm vorn sowie 100 mm hinten. Damit setzt es seinen Schwerpunkt klar auf lange Strecken und kräftige Unterstützung.
Der niedrige Preis wird durch eine funktionale Komponentenwahl möglich. Shimano CUES U4000 mit neun Gängen und Shimano-MT200-Bremsen sind einfacher positioniert als elektronische Schaltungen, ABS-Systeme oder Vierkolbenanlagen der Premiumkonkurrenz. Mit 31 kg ist das Flex zudem schwer. Käufer erhalten hier vor allem viel Akku, Motorreserve und Vollfederung, nicht die höchste Komponentenklasse in jeder Baugruppe.
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4. Wie ist die TPI-Punktzahl zu lesen?
Der TPI ist eine redaktionelle Einordnung von Preis, technischen Daten und Ausstattung innerhalb dieser konkreten Vergleichsgruppe. Er ersetzt weder einen Fahrtest noch eine Labormessung und ist keine allgemeingültige Qualitätsnote. Ein hoher Wert zeigt, dass ein Modell gemessen an seinem Preis viele relevante Eigenschaften zusammenbringt.
Bei einem vollgefederten E-SUV zählen Energiereserve und Motorleistung ebenso wie Federung, Reifen, Bremsen und Gewicht. Ein großer Akku erweitert den möglichen Tourenradius, kann das Rad beim Rangieren aber deutlich schwerer machen. Viel Federweg verbessert die Reserven auf schlechtem Untergrund, ist auf glatten Alltagsstrecken jedoch nicht für jeden Nutzer notwendig.
Auch der tiefe Einstieg allein garantiert keinen hohen Komfort. Entscheidend ist, wie Vorder- und Hinterradfederung, Reifenvolumen, Schaltung und Bremsen zusammenarbeiten. Eine Vollfederung mit schwacher Bremsanlage kann bei einem schweren Rad weniger überzeugend sein als ein kürzer gefedertes Modell mit kontrollierbaren Vierkolbenbremsen.
Die TPI-Reihenfolge und die redaktionellen Auszeichnungen beantworten daher unterschiedliche Kaufentscheidungen. Der Preis-Leistungs-Sieger bietet besonders viel Gegenwert fürs Geld. Beim Komfort-Sieger stehen Federung, Reifen, Schaltung und Bremsen im Mittelpunkt. Der Technik-Sieger muss sich durch besonders hochwertige Komponenten und anspruchsvolle Systeme vom übrigen Feld abheben. Ein E-SUV-Fully-Testsieger ist deshalb immer an eine konkrete Nutzerpriorität gebunden.
Bewertet wurden Preis, Motor, Drehmoment, Akku, deklarierte Reichweite, Antrieb und Schaltung, Federweg, Reifenbreite, Bremsen und Gewicht. Der beste Datenwert einer Kategorie erhielt die volle Punktzahl, die übrigen Modelle wurden proportional dazu eingeordnet. Reichweitenangaben stammen von Herstellern beziehungsweise Händlern und wurden nicht unter identischen Bedingungen ermittelt.
So funktioniert die TPI-Berechnung unserer E-Bike-Rankings
5. TPI-Punktetabelle der verglichenen E-Bikes
| Platz | Modell | Preis | Motor | Drehmoment | Akku | Reichweite | Antrieb / Schaltung | Federweg der Gabel | Reifenbreite | Bremsen | Gewicht | TPI-Score | Auszeichnung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Ecobike Flex | 25 | 18,4 | 4,6 | 6 | 10 | 7,4 | 5,4 | 1,9 | 8,7 | 6,4 | 93,9 | Preis-Leistungs-Sieger |
| 2 | Cube Kathmandu Hybrid ONE11 HPC Pro 800 Easy Entry | 22,8 | 19 | 5 | 5,7 | 9,4 | 8,3 | 5,2 | 1,9 | 9,2 | 6,9 | 93,3 | — |
| 3 | Simplon Chenoa Max Uni | 22 | 19,5 | 4,6 | 5 | 8,4 | 8,3 | 5,9 | 1,9 | 8,9 | 7 | 91,5 | — |
| 4 | GHOST E-ASX ABS Low EQ 2026 | 19,6 | 19 | 4,6 | 5,7 | 9,4 | 8,8 | 6 | 2 | 10 | 6,4 | 91,3 | Komfort-Sieger |
| 5 | Haibike Adventr 6 Low | 23,4 | 17,3 | 4,3 | 5,7 | 9,4 | 8,3 | 5,4 | 2 | 8,9 | 6,6 | 91,3 | — |
| 6 | Hercules Nos FS SUV 4.2 | 19,1 | 20 | 5 | 5,7 | 9,4 | 8 | 5,8 | 1,9 | 9,5 | 6,8 | 91,1 | — |
| 7 | Cube Kathmandu Hybrid ONE11 HPC SLT 800 Easy Entry | 19,1 | 19 | 5 | 5,7 | 9,4 | 9 | 5,2 | 1,9 | 10 | 6,8 | 91 | Technik-Sieger |
| 8 | KTM Macina Aera FS Elite LFC | 19,6 | 20 | 5 | 5,7 | 9,4 | 8,3 | 5,2 | 2 | 8,9 | 6,6 | 90,6 | — |
| 9 | Kalkhoff Entice 7 Excite+ ABS 2026 | 17,7 | 20 | 5 | 5,7 | 9,7 | 8,5 | 5,8 | 2 | 9,7 | 6,1 | 90,1 | — |
| 10 | Conway Cairon C FS 2.0 2026 | 22,8 | 19 | 4,6 | 5 | 8,4 | 7,4 | 5,4 | 2 | 8,7 | 6,7 | 89,9 | — |
| 11 | Moustache Xroad 4 FS light 2026 | 22,6 | 17,9 | 4,3 | 4,9 | 9,3 | 7,7 | 5,6 | 2 | 8,7 | 6,8 | 89,7 | — |
| 12 | Bulls Vuca EVO FS 1 Tiefeinstieg | 19,1 | 19,5 | 4,2 | 5,7 | 9,4 | 9 | 5,7 | 2 | 8,7 | 6,4 | 89,5 | — |
| 13 | Winora Sinus FS X12 Low 2026 | 19,6 | 19,5 | 4,6 | 5,7 | 9,4 | 7,4 | 4,9 | 2 | 9,5 | 6,7 | 89,4 | — |
| 14 | Victoria PARCOURS 5 Wave 2025 | 19,1 | 19 | 4,6 | 5 | 8,4 | 8,8 | 5,2 | 2 | 8,7 | 6,4 | 87 | — |
6. Preis-Leistungs-Sieger
Ecobike Flex (92,5 TPI-Punkte)

Das Ecobike Flex gewinnt die Preis-Leistungs-Wertung, weil es den niedrigsten Preis im Vergleich mit dem größten Akku und einer der höchsten Reichweitenangaben verbindet. Für 3.399 € stehen ein Bafang-M410HD-Mittelmotor mit 100 Nm, 900 Wh und laut Hersteller bis zu 170 km in der Tabelle. Die Vollfederung mit 120 mm vorn und 100 mm hinten erweitert den Einsatz über glatte Radwege hinaus und passt zu Fahrern, die längere Touren mit Schotter- oder Waldwegabschnitten planen.
Der übrige Aufbau bleibt bewusst zweckmäßig. Shimano CUES U4000 mit neun Gängen bietet eine übersichtliche, auf E-Bike-Belastungen ausgelegte Schaltung. Die Shimano-MT200-Bremsen mit 180-mm-Scheiben entsprechen eher einer preisorientierten Tourenausstattung als einem schweren Premium-Fully. Auch das Gewicht von 31 kg ist beim Rangieren deutlich spürbar. Der günstige Preis fließt damit vor allem in Akku, Drehmoment und Federung, während Schaltung und Bremsen funktional bleiben.
Haibike kommt dem Flex mit 3.999 €, 800 Wh, Bosch Performance Line PX und Tektro-Vierkolbenbremsen am nächsten, kostet aber 600 € mehr und bleibt bei Akku sowie Herstellerreichweite zurück. Conway bietet für 4.199 € Bosch CX, 120/100 mm Federweg und 60-mm-Reifen, besitzt jedoch nur 625 Wh. Moustache ist leichter und hinten etwas länger gefedert, verlangt aber 900 € Aufpreis und tritt mit 600 Wh an. Das Flex erhält die Auszeichnung, weil kein direkter Rivale Preis, 900-Wh-Akku, 100 Nm und Vollfederung ähnlich günstig verbindet.
Die einfachere Bremsanlage sollte nicht pauschal als Ausschlusskriterium gelesen werden. Für ruhige Touren und moderate Gefälle kann MT200 ausreichen. Bei hoher Zuladung, langen Abfahrten oder häufigen Fahrten auf losem Untergrund bieten Vierkolbenanlagen mit größeren Scheiben jedoch mehr thermische und mechanische Reserve.
Auch der 900-Wh-Akku ist nicht für jeden Einsatz automatisch besser. Auf kurzen Alltagsstrecken erhöht er hauptsächlich das Gewicht. Wer das Rad regelmäßig in einen Keller schiebt, verladen oder über Stufen bewegen muss, kann von einem leichteren 600- oder 800-Wh-Modell stärker profitieren als von zusätzlicher Kapazität.
Für lange Touren, häufige Unterstützungsnutzung und Strecken mit mehreren Anstiegen ist die große Batterie dagegen ein konkreter Vorteil. Die Herstellerangabe von 170 km darf dabei nicht als garantierte Praxisreichweite verstanden werden. Unter schwierigen Bedingungen kann die tatsächlich erreichbare Distanz deutlich niedriger ausfallen.
Das Flex passt damit am besten zu preisbewussten Tourenfahrern, die Vollfederung, tiefen Einstieg und möglichst viel Akkureserve unter 3.500 € suchen. ABS, elektronische Schaltung und Premiumbremsen stehen nicht im Mittelpunkt. Genau diese klare Priorisierung begründet den Preis-Leistungs-Sieg.
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7. Komfort-Sieger
Cube Kathmandu Hybrid ONE11 HPC Pro 800 Easy Entry (92,9 TPI-Punkte)

Das Cube Kathmandu Hybrid ONE11 HPC Pro 800 erhält den Komfort-Sieg durch die ausgewogene Abstimmung seiner unmittelbar fahrrelevanten Komponenten. Die Vollfederung mit 100 mm vorn und hinten nimmt Unebenheiten an beiden Laufrädern auf, während 55-mm-Reifen genügend Volumen für schlechte Radwege und festen Schotter bieten. Mit rund 27,1 kg gehört das Cube außerdem zu den leichteren Modellen der Vergleichsgruppe, was beim Lenken, Rangieren und Anfahren spürbar sein kann.
Shimano CUES mit elf Gängen ermöglicht eine feinere Übersetzungswahl als einfache Neungangsysteme. Die Shimano-BR-MT420-Vierkolbenbremsen mit 203-mm-Scheiben vorn und hinten passen gut zu einem vollgefederten E-SUV mit 800-Wh-Akku. Der Komfort entsteht deshalb nicht nur durch den Dämpfer, sondern durch das Zusammenspiel aus Vorder- und Hinterradfederung, kontrollierbarer Schaltung, kräftiger Bremsanlage und vergleichsweise moderater Masse.
GHOST bietet mit 140/130 mm deutlich mehr Federweg, 60-mm-Reifen und ABS und ist damit auf gröberem Untergrund komfortabler sowie stärker abgesichert, kostet aber 1.500 € mehr und wiegt rund vier Kilogramm mehr. Hercules kombiniert 130/120 mm mit sehr kräftigen Bremsen, verlangt ebenfalls 5.999 €. Moustache ist ähnlich leicht und federt länger, bleibt jedoch bei Akku und Bremsanlage hinter dem Cube. Das Kathmandu Pro gewinnt daher nicht mit maximalem Federweg, sondern als besonders ausgewogener Komfort-Allrounder für Alltag und längere Touren.
Für sehr ruppige Waldwege und technischere Abfahrten bleiben Modelle mit 120 bis 140 mm an beiden Achsen die passendere Wahl. Das Cube richtet sich stärker an Fahrer, die überwiegend Asphalt, Radwege, Nebenstraßen und moderaten Schotter verbinden und dabei ein leicht kontrollierbares Fully suchen.
8. Technik-Sieger
Cube Kathmandu Hybrid ONE11 HPC SLT 800 Easy Entry (91,6 TPI-Punkte)

Das Cube Kathmandu Hybrid ONE11 HPC SLT 800 gewinnt die Technikwertung, weil es die hochwertigsten klar benannten Komponenten in einem Rad vereint. Bosch Performance Line CX mit 120 Nm trifft auf die elektronische Shimano-XT-Di2-Zwölffachschaltung. Schaltvorgänge werden elektrisch ausgelöst, während die zwölf Gänge eine breitere und feinere Abstufung ermöglichen als die einfacheren CUES-Antriebe vieler Konkurrenten.
Den zweiten Technikschwerpunkt bildet die Magura-Gustav-Pro-ABS-Anlage mit 203-mm-Scheiben vorn und hinten. Die kräftigen Bremsen sind auf hohe Systemgewichte und lange Abfahrten ausgelegt, während das ABS bei kritischen Bremsmanövern das Blockieren des Vorderrads begrenzen kann. Mit 800 Wh, 100/100 mm Federweg und rund 27,4 kg bleibt das SLT trotz der aufwendigen Ausstattung vergleichsweise gut handhabbar.
GHOST kombiniert mehr Federweg mit Magura-ABS und ist auf schlechterem Untergrund stärker ausgerichtet, verzichtet jedoch auf die elektronische XT-Di2-Schaltung. Bulls besitzt mit Pinion MGU und Gates CDX den am stärksten integrierten Antrieb, ist aber schwerer und bei den Bremsen weniger exklusiv ausgestattet. Kalkhoff bietet Bosch CX Gen5, ABS und hohe Zuladung, wiegt jedoch 35 kg. Das Cube erhält den Technik-Sieg, weil Motor, Di2-Schaltung, Gustav-Pro-ABS und niedrigere Masse die vollständigste Premiumausstattung bilden.
Die elektronische Schaltung erhöht Präzision und Bedienkomfort, bringt aber auch zusätzliche technische Komplexität. Eine gut eingestellte mechanische CUES- oder XT-Schaltung kann für viele Tourenfahrer vollkommen ausreichen und lässt sich häufig einfacher warten.
ABS ist ebenfalls kein Ersatz für eine angepasste Fahrweise. Es kann insbesondere auf losem oder nassem Untergrund zusätzliche Sicherheit bieten, verlangt aber weiterhin korrekt eingestellte Bremsen, passende Reifen und eine vorausschauende Geschwindigkeit.
Der 800-Wh-Akku gehört zur üblichen Oberklasse dieser Kategorie, erreicht aber nicht die Kapazität des reichweitenorientierten Preis-Leistungs-Siegers. Dafür bleibt das Cube deutlich leichter. Käufer müssen daher entscheiden, ob zusätzliche Energiereserve oder hochwertige Komponenten und bessere Handhabung wichtiger sind.
Mit 5.999 € ist das SLT eine bewusste Premiumwahl. Der Aufpreis lässt sich jedoch konkret erklären: Bosch CX, XT Di2, Magura Gustav Pro, ABS und ein vergleichsweise niedriges Gewicht. Für Fahrer, die diese Technik tatsächlich nutzen, ist es das anspruchsvollste Komponentenpaket im Feld.
9. Weitere Modelle aus dem Vergleich
GHOST E-ASX ABS Low EQ 2026 (91,9 TPI-Punkte)
Das GHOST E-ASX ABS Low EQ 2026 setzt den deutlichsten Fahrwerksakzent im Feld. 140 mm Federweg vorn und 130 mm hinten schaffen mehr Reserven auf Wurzeln, ausgewaschenen Wegen und grobem Schotter als die klassischeren 100-mm-SUVs. 60-mm-Reifen ergänzen diese Ausrichtung um zusätzliches Volumen und Traktion.
Magura MT C Allroad ABS mit vier Kolben und 203-mm-Scheiben passt zu diesem Einsatz. Die Anlage bietet hohe Bremsreserve und zusätzliche Unterstützung bei kritischen Bremsmanövern. Shimano Deore XT 12-fach ist hochwertig, bleibt als mechanische Schaltung aber unter der elektronischen Di2-Lösung des Technik-Siegers.
Für 5.699 € bezahlt der Käufer vor allem für viel Federweg, ABS und kräftige Bremsen. Mit rund 31 kg ist das Rad schwerer als mehrere Konkurrenten. Wer häufig auf schlechten Wegen fährt, kann den Fahrwerksvorteil dennoch höher bewerten als das niedrigere Gewicht des Cube.
Haibike Adventr 6 Low (91,8 TPI-Punkte)
Das Haibike Adventr 6 Low ist der engste Preis-Leistungs-Rivale des Ecobike Flex. Für 3.999 € bietet es Bosch Performance Line PX, 800 Wh, eine Herstellerangabe von bis zu 150 km und eine Vollfederung mit 120 mm vorn sowie 100 mm hinten.
Die ungefähr 60 mm breiten Reifen und Tektro-Vierkolbenbremsen geben dem Haibike mehr Reifen- und Bremsreserve als dem günstigeren Flex. Shimano CUES 11-fach bietet zudem zwei zusätzliche Gänge. Der Käufer bezahlt den Aufpreis deshalb vor allem für Bosch-System, stärkere Bremsen und eine feinere Schaltung.
Das Flex hält mit 600 € niedrigerem Preis, 100 Wh zusätzlicher Akkukapazität, höherer Herstellerreichweite und 100 Nm dagegen. Haibike ist die schlüssigere Wahl für Käufer, denen Bosch und Vierkolbenbremsen wichtiger sind. Beim reinen Verhältnis aus Kaufpreis und Energiereserve bleibt das Ecobike vorn.
Hercules Nos FS SUV 4.2 (91,4 TPI-Punkte)
Das Hercules Nos FS SUV 4.2 verbindet Bosch Performance Line CX Gen5 mit 120 Nm, einem 800-Wh-Akku und einer Vollfederung mit 130 mm vorn sowie 120 mm hinten. Diese Kombination passt zu langen Touren, hoher Zuladung und regelmäßigem Einsatz auf schlechteren Wegen.
Shimano BR-M6120 mit vier Kolben und 203-mm-Scheiben gehört zu den stärkeren Bremsanlagen des Vergleichs. Das zulässige Gesamtgewicht von 150 kg schafft zusätzliche Reserven für Fahrer und Gepäck. Shimano CUES U6000 mit zehn Gängen bleibt funktional, erreicht jedoch nicht die Komponentenklasse elektronischer Premiumschaltungen.
Der Preis von 5.999 € fließt vor allem in Motor, Fahrwerk, Bremsen und Belastbarkeit. Käufer, die diese Reserven tatsächlich benötigen, erhalten ein überzeugendes Touren-Fully. Für überwiegend glatte Alltagsstrecken ist die Ausstattung möglicherweise aufwendiger als nötig.
KTM Macina Aera FS Elite LFC (90,8 TPI-Punkte)
Das KTM Macina Aera FS Elite LFC setzt seinen stärksten Akzent bei Motor und Bereifung. Bosch Performance Line CX Gen5 mit 120 Nm trifft auf 29-Zoll-Laufräder und 60-mm-Reifen. Das spricht für ruhigen Lauf, gute Traktion und Reserven bei Steigungen mit Gepäck.
Die Vollfederung mit 100 mm vorn und hinten bleibt stärker auf Tour und Alltag abgestimmt als auf grobe Trails. Shimano CUES U6000 mit elf Gängen ist belastbar und zweckmäßig. Die Kombination aus MT402 und MT420 bietet vorn eine kräftigere Bremsanlage als hinten.
Mit 5.699 € bezahlt der Käufer vor allem für aktuellen Bosch-CX-Antrieb, große Laufräder und breite Reifen. Gegenüber günstigeren Modellen fehlt ein ebenso deutlicher Vorsprung bei Federweg, Gewicht oder Schaltung. Das KTM passt besonders zu markenbewussten Fahrern, die ein 29-Zoll-Touren-Fully mit Bosch Gen5 suchen.
Bulls Vuca EVO FS 1 Tiefeinstieg (90,5 TPI-Punkte)
Das Bulls Vuca EVO FS 1 verfolgt mit der Pinion MGU E1.9 eine andere technische Idee als die Bosch-Modelle. Motor und Neunganggetriebe sitzen in einer zentralen Einheit. Zusammen mit Gates CDX entfällt das klassische Schaltwerk am Hinterrad, und der Antrieb benötigt weniger regelmäßige Pflege als eine offene Kette.
120 mm Federweg an Vorder- und Hinterrad sowie 60-mm-Reifen ergeben eine komfortorientierte Basis. Die hydraulischen Shimano-Deore-Bremsen mit 203/180-mm-Scheiben sind sinnvoll dimensioniert, erreichen aber nicht die technische Spitzenposition der Gustav-Pro-ABS-Anlage.
Für 5.999 € bezahlt der Käufer vor allem für Pinion MGU, Gates-Riemen und die hohe Integration des Antriebs. Mit rund 31,2 kg bleibt das Rad schwer. Es eignet sich besonders für Nutzer, die Pflegeaufwand und integrierte Schalttechnik höher bewerten als minimales Gewicht oder maximale Bremsausstattung.
Simplon Chenoa Max Uni (90,1 TPI-Punkte)
Das Simplon Chenoa Max Uni hebt sich durch sein Gewicht ab. Mit rund 26,2 kg ist es nach den zugrunde liegenden Daten eines der leichtesten Modelle in diesem Vergleich. Der Carbonrahmen und Bosch Performance Line CX sprechen für Fahrer, die ein vollgefedertes E-SUV möglichst handlich halten möchten.
140 mm Federweg vorn und 120 mm hinten schaffen viel Reserve, während Magura-CT-Bremsen mit vier Kolben vorn und zwei Kolben hinten kontrollierte Verzögerung ermöglichen. Der 625-Wh-Akku und die Herstellerangabe von bis zu 120 km bleiben allerdings deutlich unter den reichweitenstärksten Kandidaten.
Der Preis von 4.499 € fließt vor allem in Rahmen, niedriges Gewicht und Fahrwerk. Wer das Rad häufig rangiert oder dynamischer fahren möchte, kann diesen Vorteil höher bewerten als einen sehr großen Akku. Für lange Touren mit hoher Unterstützungsstufe gibt es energiestärkere Alternativen.
Kalkhoff Entice 7 Excite+ ABS 2026 (90,1 TPI-Punkte)
Das Kalkhoff Entice 7 Excite+ ABS ist auf Belastbarkeit und Sicherheit ausgelegt. Bosch Performance Line CX Gen5 mit 120 Nm, 800 Wh und eine Herstellerangabe von bis zu 160 km passen zu langen Etappen und Fahrten mit Gepäck.
Magura MT C ABS mit vier Kolben und 203-mm-Scheiben bietet hohe Bremsreserve. Hinzu kommen 130/120 mm Federweg, 60-mm-Reifen und ein zulässiges Gesamtgewicht von 170 kg. Damit gehört das Kalkhoff zu den belastbarsten und sicherheitsorientiertesten Modellen im Feld.
Mit 35 kg ist es zugleich das schwerste Rad des Vergleichs, und 6.999 € markieren den höchsten Preis. Der Aufpreis lässt sich über ABS, Zuladung, Motor und Fahrwerk erklären. Für Käufer ohne hohen Belastungsbedarf sind leichtere Modelle im Alltag jedoch einfacher zu handhaben.
Winora Sinus FS X12 Low 2026 (89,8 TPI-Punkte)
Das Winora Sinus FS X12 Low verbindet Bosch Performance Line CX Smart, 800 Wh und SRAM SX Eagle 12-fach. Damit richtet es sich an Fahrer, die eine große Gangbandbreite und einen kräftigen Mittelmotor für Alltag und längere Touren suchen.
Die 60-mm-Reifen und Shimano-MT420-Bremsen mit 203-mm-Scheiben sind überzeugender als der vergleichsweise kurze Federweg von 100 mm vorn und hinten. Das Rad bleibt dadurch stärker auf Asphalt, schlechte Radwege und moderaten Schotter ausgerichtet als auf sehr groben Untergrund.
Für 5.699 € fehlt ein einzelner technischer Vorteil, der den Preis deutlich erklärt. Käufer bezahlen vor allem für Bosch CX, 800 Wh, zwölf Gänge und kräftige Bremsen. Beim Fahrwerk oder Gewicht bieten andere Modelle klarere Argumente.
Conway Cairon C FS 2.0 2026 (89,7 TPI-Punkte)
Das Conway Cairon C FS 2.0 ist ein weiterer direkter Preis-Leistungs-Kandidat. Für 4.199 € bietet es Bosch Performance Line CX, 100 Nm, 120/100 mm Federweg und 60-mm-Reifen. Diese Grundlage passt zu Fahrern, die bewusst ein günstigeres Bosch-Fully mit tiefem Einstieg suchen.
Shimano CUES mit neun Gängen und Shimano-MT200-Bremsen zeigen, wo der Preis begrenzt wird. Der 625-Wh-Akku und die Herstellerangabe von bis zu 120 km bieten weniger Tourenreserve als die größeren 800- und 900-Wh-Systeme.
Gegenüber dem Ecobike Flex kostet das Conway 800 € mehr und bleibt bei Akku sowie Reichweitenangabe zurück. Dafür erhält der Käufer Bosch CX und breitere Reifen. Der Aufpreis lohnt sich vor allem für Nutzer, die dem Bosch-System und seinem Serviceumfeld eine höhere Bedeutung geben als maximaler Akkukapazität.
Moustache Xroad 4 FS light 2026 (89,3 TPI-Punkte)
Das Moustache Xroad 4 FS light setzt auf geringeres Gewicht und ein komfortorientiertes Fahrwerk. Rund 27,4 kg, 120 mm Federweg vorn, 115 mm hinten und 60-mm-Reifen ergeben ein handlicheres Touren-Fully als viele Modelle jenseits von 30 kg.
Der Bosch Performance Line PX und Shimano CUES 10-fach passen zu ruhiger Tourennutzung. Die Shimano-MT200-Bremsen mit 180-mm-Scheiben sind dagegen einfacher als die Vierkolbenanlagen der stärker belastbaren Modelle. Auch der 600-Wh-Akku begrenzt die Energiereserve.
Für 4.299 € bezahlt der Käufer vor allem für den leichteren Charakter, das ausgewogene Fahrwerk und die Markenabstimmung. Wer das Rad häufig rangiert, kann diese Vorteile höher bewerten als zusätzliche Akkukapazität. Für lange Touren mit hoher Unterstützung bieten andere Modelle mehr Reserven.
Victoria PARCOURS 5 Wave 2025 (88,0 TPI-Punkte)
Das Victoria PARCOURS 5 Wave verfolgt ein komfortables und wartungsarmes Antriebskonzept. Enviolo HD ermöglicht stufenloses Schalten, während Gates CDX den Pflegeaufwand gegenüber einer offenen Kette reduziert. Diese Kombination passt zu häufigem Stadtverkehr und gleichmäßigen Touren.
Die Vollfederung mit 100 mm vorn und hinten sowie 62-mm-Reifen bieten viel Reifenvolumen und eine alltagstaugliche Dämpfung. Shimano MT420 vorn und MT410 hinten bilden eine solide Bremskombination, bleiben jedoch unter ABS- und Premiumanlagen.
Mit 625 Wh, einer Herstellerangabe von bis zu 120 km, 31,5 kg und einem Preis von 5.999 € ist das Victoria kein Kandidat für maximale Reichweite oder günstigen Einstieg. Der Aufpreis fließt vor allem in Enviolo HD, Gates CDX und die ruhige Bedienung. Es passt zu Käufern, die Wartungsarmut höher bewerten als Gewicht und Akkugröße.
10. Spezifikation aller Modelle im Vergleich
| Modell | Preis | Motor | Drehmoment | Akku | Reichweite | Antrieb / Schaltung | Federweg der Gabel | Reifenbreite | Bremsen | Gewicht | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ecobike Flex | 3.399 € | Bafang M410HD, Mittelmotor | 100 Nm | 900 Wh | 170 km | Shimano Cues U4000, 9-fach, Kettenschaltung, Kette | 120 / 100 mm | 29”, 57 mm | Shimano MT200, hydraulische Scheibenbremsen 180x180 | 31,0 kg | |||
| Cube Kathmandu Hybrid ONE11 HPC Pro 800 Easy Entry | 4.199 € | Bosch Performance Line CX BDU38, Mittelmotor | 120 Nm | 800 Wh | 150 km | Shimano Cues 11-fach, Kettenschaltung, Kette | 100 / 100 mm | 28”, 55 mm | Shimano BR-MT420, hydraulische Scheibenbremsen, 203/203 mm | 27,1 kg | |||
| Cube Kathmandu Hybrid ONE11 HPC SLT 800 Easy Entry | 5.999 € | Bosch Performance Line CX BDU38, Mittelmotor | 120 Nm | 800 Wh | 150 km | Shimano XT Di2 12-fach, elektronische Kettenschaltung, Kette | 100 / 100 mm | 28”, 55 mm | Magura Gustav Pro ABS, hydraulische Scheibenbremsen, 203/203 mm | 27,4 kg | |||
| KTM Macina Aera FS Elite LFC | 5.699 € | Bosch Performance Line CX Smart Gen5, Mittelmotor | 120 Nm | 800 Wh | 150 km | Shimano Cues U6000, 11-fach, Kettenschaltung, Kette | 100 / 100 mm | 29”, 60 mm | Shimano MT402 / MT420, hydraulische Scheibenbremsen, 203/180 mm | 29,1 kg | |||
| Hercules Nos FS SUV 4.2 | 5.999 € | Bosch Performance Line CX Smart Gen5, Mittelmotor | 120 Nm | 800 Wh | 150 km | Shimano Cues U6000, 10-fach, Kettenschaltung, Kette | 130 / 120 mm | 29”, 57 mm | Shimano BR-M6120, hydraulische Scheibenbremsen, 203/203 mm | 28,0 kg | |||
| Bulls Vuca EVO FS 1 Tiefeinstieg | 5.999 € | Pinion MGU E1.9, Mittelmotor | 85 Nm | 800 Wh | 150 km | Pinion MGU E1.9, 9-fach, Gates CDX Riemen | 120 / 120 mm | 29”, 60 mm | Shimano Deore BR-M6100, hydraulische Scheibenbremsen, 203/180 mm | 31,2 kg | |||
| Haibike Adventr 6 Low | 3.999 € | Bosch Performance Line PX, Mittelmotor | 90 Nm | 800 Wh | 150 km | Shimano Cues 11-fach, Kettenschaltung, Kette | 120 / 100 mm | 27,5”, 60 mm | Tektro, 4-Kolben-Hydraulik-Scheibenbremsen | 29,5 kg | |||
| GHOST E-ASX ABS Low EQ 2026 | 5.699 € | Bosch Performance Line CX, Mittelmotor | 100 Nm | 800 Wh | 150 km | Shimano Deore XT 12-fach, Kette | 140 / 130 mm | 27,5”, 60 mm | Magura MT C Allroad ABS, 4-Kolben-Hydraulik-Scheibenbremsen, 203/203 mm | 31,0 kg | |||
| Moustache Xroad 4 FS light 2026 | 4.299 € | Bosch Performance Line PX Smart System, Mittelmotor | 90 Nm | 600 Wh | 146 km | Shimano Cues 10-fach, Kette | 120 / 115 mm | 27,5”, 60 mm | Shimano MT200, hydraulische Scheibenbremsen, 180/180 mm | 27,4 kg | |||
| Winora Sinus FS X12 Low 2026 | 5.699 € | Bosch Performance Line CX Smart, Mittelmotor | 100 Nm | 800 Wh | 150 km | SRAM SX Eagle 12-fach, Kette | 100 / 100 mm | 27,5”, 60 mm | Shimano MT420, hydraulische Scheibenbremsen, 203/203 mm | 29 kg | |||
| Victoria PARCOURS 5 Wave 2025 | 5.999 € | Bosch Performance CX, Mittelmotor | 100 Nm | 625 Wh | 120 km | Enviolo HD, stufenlose Nabenschaltung, Gates CDX Riemen | 100 / 100 mm | 27,5”, 62 mm | Shimano BR-MT420/410, hydraulische Scheibenbremsen, 203/160 mm | 31,5 kg | |||
| Conway Cairon C FS 2.0 2026 | 4.199 € | Bosch Performance Line CX, Mittelmotor | 100 Nm | 625 Wh | 120 km | Shimano Cues 9-fach, Kette | 120 / 100 mm | 27,5”, 60 mm | Shimano MT200, hydraulische Scheibenbremsen, 180/180 mm | 28,9 kg | |||
| Simplon Chenoa Max Uni | 4.499 € | Bosch Performance Line CX BES3, Mittelmotor | 100 Nm | 625 Wh | 120 km | Shimano Cues 8000, Kette | 140 / 120 mm | 28”, 57 mm | Magura CT, 4/2-Kolben-Hydraulik-Scheibenbremsen, 203/180 mm | 26,2 kg | |||
| Kalkhoff Entice 7 Excite+ ABS 2026 | 6.999 € | Bosch Performance Line CX Smart Gen5, Mittelmotor | 120 Nm | 800 Wh | 160 km | Shimano Deore XT 11-fach, Kette | 130 / 120 mm | 27,5”, 60 mm | Magura MT C ABS, 4-Kolben-Hydraulik-Scheibenbremsen, 203/203 mm | 35,0 kg |
11. Angebote der Modelle in Online-Shops prüfen
Unser Blog finanziert sich unter anderem über Affiliate-Links und Rabattcodes. Wenn Sie über einen der folgenden Links zu einem Shop wechseln, können wir dafür eine Vergütung erhalten. Für Sie ändert sich der Preis dadurch nicht. Die genannten Preise entsprechen dem Stand dieses Vergleichs und können sich im jeweiligen Shop ändern.
- Ecobike Flex – 3.399 € Mit dem Rabattcode TEB50 sparen Sie 50 €
- Haibike Adventr 6 Low – 3.999 €
- Cube Kathmandu Hybrid ONE11 HPC Pro 800 Easy Entry – 4.199 €
- Conway Cairon C FS 2.0 2026 – 4.199 €
- Moustache Xroad 4 FS light 2026 – 4.299 €
- Simplon Chenoa Max Uni – 4.499 €
- KTM Macina Aera FS Elite LFC – 5.699 €
- GHOST E-ASX ABS Low EQ 2026 – 5.699 €
- Winora Sinus FS X12 Low 2026 – 5.699 €
- Cube Kathmandu Hybrid ONE11 HPC SLT 800 Easy Entry – 5.999 €
- Hercules Nos FS SUV 4.2 – 5.999 €
- Bulls Vuca EVO FS 1 Tiefeinstieg – 5.999 €
- Victoria PARCOURS 5 Wave 2025 – 5.999 €
- Kalkhoff Entice 7 Excite+ ABS 2026 – 6.999 €
12. Methodischer und technischer Hinweis
Dieser Artikel ist ein redaktioneller Datenvergleich und kein mehrwöchiger Praxistest. Aussagen zu Komfort, Stabilität und Einsatzbereich leiten wir aus den veröffentlichten Spezifikationen ab. Unabhängige Labor- und Dauertests finden Sie beispielsweise bei Stiftung Warentest.
Die Tabellenwerte beruhen auf öffentlich verfügbaren Herstellerinformationen und Daten der verlinkten Online-Shops. Verglichen wurden die jeweils genannten Modellvarianten. Andere Modelljahre, Rahmengrößen oder Ausstattungsvarianten können abweichende Werte besitzen.
Die Preise wurden zum Zeitpunkt der Erstellung geprüft und können sich jederzeit ändern. Auch Komponenten können je nach Produktionsserie oder Händlerangebot abweichen. Vor dem Kauf sollte deshalb die konkrete Ausstattung im Shop kontrolliert werden.
Alle Reichweitenangaben sind Herstellerwerte und wurden nicht unter identischen Bedingungen gemessen. Die tatsächlich erreichbare Distanz hängt unter anderem von Temperatur, Strecke, Untergrund, Unterstützungsstufe, Fahrergewicht, Zuladung, Reifendruck und Fahrstil ab.
Falls Sie einen fehlerhaften oder nicht mehr aktuellen Parameter entdecken, senden Sie uns bitte die zugehörige Quelle. Wir prüfen den Hinweis und aktualisieren Tabelle sowie TPI-Ranking, sobald sich die Abweichung bestätigen lässt.